
Björnsen Beratende
Ingenieure GmbH
Maria Trost 3
56070 Koblenz
Tel. 0261 8851-0
Fax 0261 805725
Klimaschutz und Energiewende bedürfen vieler Einzelmaßnahmen. Kommunen und regionale Energieversorgungsunternehmen wirken zusammen. Ein planerischer Ansatz für die Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien stellt Dipl-Ing. G....[mehr]
Klimaschutz und Energiewende bedürfen vieler Einzelmaßnahmen. Kommunen und regionale Energieversorgungsunternehmen wirken zusammen. Ein planerischer Ansatz für die Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien stellt Dipl-Ing. G. Spahl, BCE, im Heft Wasser und Abfall 2013 vor: Ausgehend von "idealen" System wird die Ausgangssituation stufenweise an dieses ideale System angepasst.
Zwischen Flusskilometer 14,600 und 13,600 wird die Iller in den nächsten 12 Monaten ein "neues Gesicht" erhalten: Basierend auf ein wasserwirtschaftlich-ökologisches Konzept soll die Iller Stück für Stück bis zur...[mehr]
Zwischen Flusskilometer 14,600 und 13,600 wird die Iller in den nächsten 12 Monaten ein "neues Gesicht" erhalten: Basierend auf ein wasserwirtschaftlich-ökologisches Konzept soll die Iller Stück für Stück bis zur Donaumündung renaturiert und strukturiert werden. Jetzt ist bis Anfang 2014 die Renaturierung ab Vöhringen auf einer Strecke von 1 km geplant.
Wie in den Jahren zuvor haben die beiden Länder Björnsen Beratende Ingenieure die Objektplanung, die örtliche Bauüberwachung und die ökologische Baubegleitung übertragen.
Weitere Informationen: Augsburger Allgemeine, Südwestpresse, Regierungspräsidium PR, Illertisser Zeitung
Die Geschichte unseres Firmenstandortes ist auch ein Stück Koblenzer und Kesselheimer Stadtgeschichte. Über einen Zeitraum von 800 Jahren stand die Gemarkung im Zentrum wirtschaftlicher, politischer und kirchlicher Interessen....[mehr]
Die Geschichte unseres Firmenstandortes ist auch ein Stück Koblenzer und Kesselheimer Stadtgeschichte. Über einen Zeitraum von 800 Jahren stand die Gemarkung im Zentrum wirtschaftlicher, politischer und kirchlicher Interessen. Davon handelt unsere Broschüre „Gewerbegebiet Maria Trost – Firmenstandort mit Historie“.
Die Standortgeschichte wurde bereits letztes Jahr von den Medien Rheinzeitung und TV Mittelrhein aufgegriffen und verarbeitet. Etwa ein Jahr später, Anfang März 2013 nahm die Rheinzeitung sich ein weiteres Mal diesem Thema an: Eine Sonderbeilage "Gewerbegebiet Maria Trost" griff den Inhalt der Broschüre (als PDF) auf insgesamt 16 Seiten auf.
BCE setzt für die Kartierung von Biotoptypen, Gewässerstrukturen oder Einzelbäumen den Outdoor Tablet-PC Algiz7 zusammen mit dem Programm ArcPad 10 der Firma Esri ein. Die digitale Kartierung verkürzt den Workflow erheblich. Die...[mehr]
BCE setzt für die Kartierung von Biotoptypen, Gewässerstrukturen oder Einzelbäumen den Outdoor Tablet-PC Algiz7 zusammen mit dem Programm ArcPad 10 der Firma Esri ein.
Die digitale Kartierung verkürzt den Workflow erheblich. Die kartierten Daten werden im Büro nur noch in Arc GIS weiterverarbeitet, analysiert und als Karten ausgegeben.
Im Zuge des Gesamtprojektes Hochwasserschutz der Stadt Riedlingen beauftragte das Regierungspräsidium Tübingen Björnsen Beratende Ingenieure mit den LpH 1-8 für den Umbau einer Rauen Rampe in einem Parallelgewässer der Donau im...[mehr]
Im Zuge des Gesamtprojektes Hochwasserschutz der Stadt Riedlingen beauftragte das Regierungspräsidium Tübingen Björnsen Beratende Ingenieure mit den LpH 1-8 für den Umbau einer Rauen Rampe in einem Parallelgewässer der Donau im Stadtgebiet Riedlingen.
Die neue Raue Rampe besteht aus mehreren massiven Querriegeln und abgestuften Becken. Niedrigwasseröffnungen in den Querriegeln machen die neugestaltete Gewässerstrecke ökologisch durchgängig, d.h. Fische können jetzt in beide Richtungen wandern.
Aufgrund der gelungenen Abstimmung zwischen dem Regierungspräsidium Tübingen, dem Bauunternehmen und der Bauleitung betrug die Bauzeit der Rauen Rampe nur 6 1/2 Wochen.
Zeitungsartikel "Hier und heute in Riedlingen"
"Vöhringen/Illerrieden. Auf einem Spaziergang die Iller entlang bieten sich unerwartete Einblicke: Das "weiche" Ufer ist Teil der Renaturierungsmaßnahmen der vergangenen Jahre, es ermöglicht einem den direkten...[mehr]
"Vöhringen/Illerrieden. Auf einem Spaziergang die Iller entlang bieten sich unerwartete Einblicke: Das "weiche" Ufer ist Teil der Renaturierungsmaßnahmen der vergangenen Jahre, es ermöglicht einem den direkten Zugang zum Fluss."
Ute Gallbronner von der Südwest-Presse schildert ihre Eindrücke, die der renaturierte Abschnitt der Iller bei ihr hinterlassen hat. Seit mehreren Jahrzehnten haben das Land Baden-Württemberg und der Freistaat Bayern ein wasserwirtschaftlich-ökologisches Entwicklungskonzept für die Iller formuliert und setzen dies sukzessive als Gemeinschaftsaufgabe um. BCE ist bereits seit den 1990er Jahren in die Planungen und Umsetzungen involviert.
Aktuell befindet sich ein Sanierungsabschnitt im Ausschreibungsverfahren für die bauliche Umsetzung, die im Frühjahr 2013 beginnt. BCE übernahm die Planung und führt die örtliche Bauüberwachung, ökologische Baubegleitung sowie die Bauoberleitung durch. Für den anschließenden großräumigen Sanierungsabschnitt gewann BCE das VOF-Verfahren für die Planungsleistungen und ist nun mit der Objektplanung, Landschaftsplanung, Wasserspiegellagenmodellierung, Grundwassermodellierung und der Öffentlichkeitsarbeit betraut.
Der Spatenstich für die Bauarbeiten ist für April 2013 vorgesehen.
Zur Herstellung der Durchgängigkeit der Lippe für flussaufwärts und -abwärts wan-dernde aquatische Organismen beabsichtigt der Lippeverband den Bau eines Fischweges am Lippewehr in Hamm. Der Fischweg wird als ca. 1.000 m langes,...[mehr]
Zur Herstellung der Durchgängigkeit der Lippe für flussaufwärts und -abwärts wan-dernde aquatische Organismen beabsichtigt der Lippeverband den Bau eines Fischweges am Lippewehr in Hamm. Der Fischweg wird als ca. 1.000 m langes, naturnahes Umgehungsgerinne hergestellt, das ca. 850 m oberhalb der Wehranlage mittels eines Einlaufbauwerks aus der Lippe abzweigt und unmittelbar unterhalb der Wehranlage wieder in die Lippe einleitet. Das Umgehungsgerinne umfasst zwei in Riegelbauweise hergestellte Sohlgleiten mit einer Gesamtlänge von ca. 350 m und einer Breite von ca. 10 m.
Das Umgehungsgerinne entsteht abschnittsweise durch naturnahe Umgestaltung eines bestehenden Deichseitengrabens der Lippe („Mühlengraben“), in den derzeit auch der Ablauf der nördlich des Wehres gelegenen Kläranlage „Mattenbecke“ einleitet. Um den Fischweg frei von Schmutzwasseranteilen zu halten, wird der bestehende Kläranlagenablauf derart umverlegt, dass das Klärwasser erst ca. 250 m unterwasserseitig des Fischweges eingeleitet wird.