Über 50 Jahre Erfahrung

Im Jahr 1960 gründeten Dr.-Ing. Björnsen und Dr.-Ing. Kalweit ihr Büro als Beratende Ingenieure für  Wasserwirtschaft und Wasserbau – in gut fünf Jahrzehnten wurde daraus ein Unternehmen mit mehreren Tochterfirmen und Niederlassungen an 12 Standorten – 11 in Deutschland und einer in Polen. Das Stammhaus hat seinen Sitz nach wie vor in Koblenz.
1971 wurde die Firma umbenannt in Ingenieurbüro Dr.-Ing. Gerhard Björnsen für Wasserwirtschaft und Wasserbau.  Vor der Gründung der GmbH im Jahr 1978 hatte das Unternehmen rund 40 Mitarbeiter. Seit 1988 firmiert das Büro unter Björnsen Beratende Ingenieure GmbH. Heute hat die Firma 11 Gesellschafter und ca. 200 Mitarbeiter.

 

 

Firmengründung: Ingenieurbüro Dr.-Ing. Kalweit und Dr.-Ing. Björnsen, Beratende Ingenieure für Wasserwirtschaft und Wasserbau
1960
Umbenennung: in Ingenieurbüro Dr.-Ing. Gerhard Björnsen, Beratender Ingenieur für Wasserwirtschaft und Wasserbau
1971
GmbH-Ausgründung: Dr.-Ing. G. Björnsen Beratende Ingenieurgesellschaft mbH, Dr.-Ing. G. Björnsen als alleiniger Gesellschafter
1978
Gründung durch Umwandlung: Björnsen Beratende Ingenieure GmbH, Gesellschafter: Dr.-Ing. Gerhard Björnsen, Prof. Dr.-Ing. Gert-Peter Schmitt
1988
Verlegung des Firmensitzes: Umzug ins Gewerbegebiet Maria Trost, Koblenz
1994
zur Zeit: ca. 200 Mitarbeiter, elf Gesellschafter
heute

Gewerbegebiet Maria Trost - Firmenstandort mit Geschichte

Umzug ins Gewerbegebiet Maria Trost

Die Geschichte unseres Firmenstandortes ist auch ein Stück Koblenzer und Kesselheimer Stadtgeschichte. Über einen Zeitraum von 800 Jahren stand die Gemarkung im Zentrum wirtschaftlicher, politischer und kirchlicher Interessen. Davon handelt unsere Broschüre „Gewerbegebiet Maria Trost – Firmenstandort mit Historie“.

Sind Sie an einer Druckversion unserer Standorthistorie interessiert? Bitte wenden Sie sich an info(at)bjoernsen.de bzw. s.treptow(at)bjoernsen.de. Wir senden Ihnen gerne ein Exemplar zu.

Maria Trost 3 - Ingenieurbüro mit hoher Aufenthaltsqualität

Unsere alteingesessene Koblenzer Firma war in den 80er Jahren lange auf der Suche nach einem zentralen Bürostandort. 1991 bot sich unserem Ingenieurbüro mit Maria Trost endlich die Chance, nahe der Autobahn und der B9 zu expandieren. Unter der Planung der Freien Architekten Jutta und Peter Schürmann wurde zunächst der Altbau saniert, der 1994 bezugsfertig war. Knapp zwei Jahre später bezogen die Mitarbeiter den Neubau.

Der Neubau erhielt eine schlichte Außenfassade. Die Tatsache, dass alle Materialien wie z.B. die Lärchenholzverbretterung dem natürlichen Alterungsprozess überlassen bleiben, unterstreicht die Zurückhaltung des Bauentwurfs. Wendeltreppen aus Edelstahl und farbige Fensterrahmen setzen frische Akzente. Die Nord-Süd-Ausrichtung des Neubaus entspricht der des ehemaligen Klostergebäudes. Und so lassen die Lagebeziehungen zwischen Alt und Neu eine windstille und sonnige Ruhezone entstehen, die in Geometrie und Lage der ehemaligen Anlage des Kreuzganges entspricht.

Auf Wunsch der Firmengründer blieb das ehemalige Schwestern- und Gemeindehaus außen so gut wie unverändert. Ins Auge fallen sofort seine Rundbögen und Sprossenfenster und das Schiefer gedeckte Dach. Zusammen mit einem Rosengarten, den Resten der Klostermauer und dem alten Baumbestand hält der Bürokomplex die Geschichte des Klosters Maria Trost lebendig.



Unser Ingenieurbüro - einfach ausgezeichnet

“Mit dem kleinen Urwald im Spiel.” So zeichnete die Westhyp die Gebäudegruppe mit dem Architekturpreis 1996 aus.

“Dieses ... Ingenieurbüro setzt mehrfach Maßstäbe: Altbauten einer ehemaligen Klosteranlage wurden behutsam umgebaut, mit unprätentiösen Neubauten wurde das Alte nicht verletzt, mit einer überlegten Grundrissgestaltung Kooperation und Kommunikation verbessert sowie ein durchgrüntes Grundstück inmitten gewerblicher Bauten und dessen Charakter erhalten... .”

 

 

Der Bund Deutscher Architekten, Landesverband Rheinland-Pfalz, verlieh Björnsen für das Projekt “Umbau, Sanierung und Neubau der Büroanlage Maria Trost” den BDA-Architekturpreis 1997.

Dort heißt es u.a.: “... Die hohe Aufenthaltsqualität im Innern setzt sich im Außenbereich fort. Bereichert durch den bestehenden Baumbestand erhält der Außenraum einen besonderen Reiz. Die ebenfalls vorbildlich zu Büros umgenutzten Altbauten eines ehemaligen Klosters lassen die Büroanlage zu einer Oase im Gewerbegebiet werden.”

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