Die Umgestaltung des Rheinvorlandes in St. Goarshausen wurde als ein Schlüsselprojekt mit hoher repräsentativer Bedeutung für das Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal von der Landesregierung durchgeführt.

Nach Absenkung des Rheinvorlands um ca. einen Meter wurden Wege, Rasenflächen und Aufenthaltsbereiche neu angelegt. Die Parkplätze konzentrieren sich jetzt entlang der Bebauung und neue Materialien werten die Promenade auf.

Am Schiffsanleger, dort wo die in den Rhein ragende Nato-Rampe entfernt wurde, treffen die Wege auf einem von Pergolen einge-fassten Platz zusammen. Die längs der Promenade verlaufende Natursteinmauer mit vielen Sitzbänken unterstreicht die klaren Formen der Promenade.

Mit der Absenkung wurde das Abflussprofil des Rheins vergrößert und ein gleichmäßiger Ablauf des Hochwassers gewährleistet.

Gestaltungselemente

  • Uferpromenade mit neuen Belägen aus großformatigen Platten und Betonpflaster
  • Einfassung des Pflanzbeetes durch eine niedrige Natursteinmauer mit langen Sitzbänken
  • Neugestaltung des Beetes
  • Anlage eines Holzdeckes
  • Treppen als Sitzstufen am Rhein

Auftraggeber

Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Montabaur

 

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