Frühjahr 2007: Bagger entfernen die Böschungssicherung und weiten den Fluss auf.Frühjahr 2007: Bagger entfernen die Böschungssicherung und weiten den Fluss auf.Die Ufer, flach und vielgestaltig, laden zu einem Bad ein (Quelle: Mit freundlicher Genehmigung des WWA Donauwörth.).Die Ufer, flach und vielgestaltig, laden zu einem Bad ein
(Quelle: Mit freundlicher Genehmigung des WWA Donauwörth.).
Baumstämme als Strukturelemente unterstützen die eigendynamische Entwicklung (Quelle: Mit freundlicher Genehmigung des WWA Donauwörth.).Baumstämme als Strukturelemente unterstützen die eigendynamische Entwicklung
(Quelle: Mit freundlicher Genehmigung des WWA Donauwörth.).
Raue Rampe.Raue Rampe.
Kenndaten
  • Generalplanung
  • Gewässerentwicklung auf rd. 8 km Länge
  • 2 Raue Rampe
  • Sohlanhebung und Stabilisierung über Offenes Deckwerk
  • Anlage von Auebächen und Vorlandrinnen mit Überleitungsbauwerken
  • Anlage neuer Auen
  • Grundwasserregulierung mittels Sickerleitung
  • Dichtwand (Spundwand mit rd. 15 m Tiefe und rd. 1 km Länge)
  • Dichtwand (Bodenbetonverfahren mit rd. 15 m Tiefe und rd. 0,3 km Länge)
  • Sicherung einer dükernden Abwasserdruckleitung

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Untersuchungen und Planungen zur Sanierung der Iller, die aus Gründen des Hochwasserschutzes Ende des 19. Jahrhunderts begradigt wurde und zur Energiegewinnung im Oberlauf Staustufen erhalten hat. Die resultierende Sohleintiefung schritt stärker voran als erwartet und führte sowohl zur Absenkung des Iller-Wasserspiegel als auch des Grundwasserspiegels.

Auftraggeber

Freistaat Bayern, vertreten durch das WWA Donauwörth, und das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Tübingen

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