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CLIMAFRI-Konferenz: Projektabschluss in Cotonou/Benin

Anlässlich eines Abschlussworkshops für das Projekt CLIMAFRI reiste unser Informatik-Team Ende April in den Benin, Westafrika.

CLIMAFRI ist ein deutsch-afrikanisches Konsortium und steht für „Implementierung von klimasensitiven Anpassungsstrategien zur Reduktion des Hochwasserrisikos im Einzugsgebiet des grenzüberschreitenden Unteren Mono Flusses“. Im Rahmen der Projektarbeit trägt Björnsen Beratende Ingenieure zum Hochwasserrisikomanagement (HWRM) bei.

Die Projekt-Gesamtkoordination liegt in der Hand der United Nations University - Environmental Vulnerability & Ecosystem Services Section (UNU-EVES) in Bonn. Wir arbeiten mit lokalen Partnern wie der Monoriver Basin Authority (MBA) und dem westafrikanischen Forschungszentrum WASCAL (West African Science Service Centre on Climate Change and Adapted Land Use) sowie deutschen Projektpartnern aus der UNU, dem Institut für Geographie und dem Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn sowie der Universität Bayreuth zusammen.

Ende April trafen sich alle Projektbeteiligten zu einem Abschlussworkshop in Benins Hafenstadt Cotonou. Die Veranstaltung bot auch Gelegenheit für Gespräche mit Financiers und Unterstützern künftiger HWRM-bezogener Vorhaben. Unabhängig davon bieten die über die Projektjahre aufgebauten Kontakte interessante Möglichkeiten für weiteres Engagement im internationalen Rahmen.